Zitronengras

Zitronengras

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Ein bisschen Zutatenkunde kann gelegentlich nicht schaden. Es geht um Zitronengras und sein feines Aroma. Das ist eine gute Sache: frisch und gesund, lecker, haltbar und nich dazu leicht zu verwenden.

Woher das Zuitronengras ursprünglich stammt, lässt sich heute nicht mehr genau sagen. Es ist in den Amerikas und in Asien weit verbreitet. Bei uns macht es einen eher exotischen Eindruck. Doch sein Geschmack ist eine absolute Bereicherung für das kreative Kochen, auch wenn man cheap jerseys nicht nach dem asiatischen Aroma sucht. Viel mehr kann man ein Zutronenaroma erzeugen ohne das es sauer wird, man ???????????? kann das Lemongras also so ähnlich benutzen wie Zitronenzeste, den feinen Abrieb der Zitronenschale.

Breche ich, beispielsweise bei der Zubereitung einer Erbsensuppe Hühnersuppe oder eines Currys, eine Stange Zitronengras auf, so strömt mir ein frischer de Duft entgegen. Die Stange legt man dann in die Sauce oder in den Sud und lässt sie so ganz einfach ziehen. Zehn Minuten oder zwanzig, oder dreißig, das spielt keine Rolle. Es verändert sich lediglich die Intensität des Aromas, der Geschmack selbst verändert sich nicht.

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Das Aroma ist so fruchtig und angenehm aromatisch, dass man daraus im Fernen Osten Erfrischungsgetränke herstellt. Vielleicht sollte man damit einmal experimentieren. Für uns steht jedoch zunächst eine Salatsoße auf dem Programm. Dafür viertelt man zwei Stangen und legt sie für eine halbe Stunde in etwas wholesale NBA jerseys neutrales Öl. Olivenöl ist dafür auch gut geeignet. Diese Marinade kann man eigentlich für alles möglich verwenden, für Fisch oder Hühnchen zum Beispiel. Und für eine Vinaigrette ist dieses Aroma einfach topp!

Man könnte das Zitronengras pressen oder häckseln, um an den feinen Saft zu kommen, aber das ist mühsam und wenig ergiebig. Von den fertigen Pasten, die im Exotik-Regal im Supermarkt stehen, kann man ebenfalls nur abraten. Die kleinen Gläschen sind voller Glutamat und Konservierungsmittel, und auch der Geschmack ist nicht gearde konkurrenzfähig.

Ein guter Salat sollte nicht sauer sein, sondern frisch. Deswegen bin ich bei der Zubereitung der Veinaigrette recht vorsichtig mit dem Essig. Stattdessen spiele ich lieber mit den anderen Aromen: etwas Feigenmarmelade, Zitronensaft, roter und schwarzer Pfeffer, wholesale Arizona Cardinals jerseys Salz und natürlich Salz. Das ganze ??????-????? mischt man gründlich mt dem Öl auf – et voilà!

Die Soße marschiert heute zusammen mit einen frischen, winterlichen Feldsalat mit Lauchzwiebeln, geröstete Sonnenblumenkerne, Kresse und ein bisschen gehacktem Dill. Das passt als Snack mit frischem Brot oder Du auch als Beilage zu einem gegrillten Steak. Als Hauptgang mit Hähnchenstreifen könnte man den Salat auch essen, aber ehrlich gesagt …

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2 Antworten auf Zitronengras

  1. eva sagt

    ich würde mal auf die verpackung der paste schauen, unter zutaten: da ist zu 99% immer natriumglutamat drin enthalten! daher immer frisch verwenden!

  2. Andreas sagt

    Da hast Du recht, Eva. Inzwischen würde ich die Paste auch nicht mehr verwenden. Dazu kommt, dass das Aroma nicht die Raffinesse hat, die die frischen Stangen einem Essen verleihen. Nebenbei Glückwunsch zur Email-Adresse ;)

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