<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Deli Dauerdienst &#187; Parmesan</title>
	<atom:link href="http://www.delidauerdienst.de/tag/parmesan/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.delidauerdienst.de</link>
	<description>Berliner Hausmannskost</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 22:26:44 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Steinpilz-Risotto</title>
		<link>http://www.delidauerdienst.de/steinpilz-risotto/</link>
		<comments>http://www.delidauerdienst.de/steinpilz-risotto/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 08:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Berchem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Übersicht]]></category>
		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>
		<category><![CDATA[Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Steinpilze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.delidauerdienst.de/?p=3822</guid>
		<description><![CDATA[[inspic=193,right,thumb]Beim Risotto ist die italienische K&#252;che ganz und gar bei sich. Aus wenigen, aber guten Zutaten, genug Zeit und durch eine ausgefeilte Zubereitung entsteht eine ausgemachte Delikatesse, in die man sich schnell verlieben kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.delidauerdienst.de/wp-content/uploads/2011/01/steinpilz-risotto.jpg"><img src="http://www.delidauerdienst.de/wp-content/uploads/2011/01/steinpilz-risotto.jpg" alt="Steinpilz-Risotto" title="Steinpilz-Risotto" width="430" class="aligncenter" /></a></p>
<h6>Bild DD</h6>
<h1>Steinpilz-Risotto</h1>
<p>
<strong>Beim Risotto ist die italienische K&#252;che ganz und gar bei sich. Aus wenigen, aber guten Zutaten, genug Zeit und durch eine ausgefeilte Zubereitung entsteht eine ausgemachte Delikatesse, in die man sich schnell verlieben kann.</strong>
</p>
<p>
<dc>B</dc>eim Risotto geht es vor allem um die perfekte Konsistenz: sch&#246;n cremig, aber mit einem leichten Biss. Die Reissorten Carbarnaroli und Arborio werden daf&#252;r extra gez&#252;chtet. Sie sind besonders reich an St&#228;rke, aus der sich beim Kochen und eine reichhaltige Creme bildet, nach der man s&#252;chtig werden kann. Die Konsistenz dieses ansonsten recht schlichten Gerichts ist alles. Sie macht Hunger und h&#228;lt uns bei Laune.
</p>
<div style="float: left; margin: 4px 10px 4px 1px;" >


<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-3080053991576015";
/* mag, Skyscraper breit */
google_ad_slot = "9130279060";
google_ad_width = 160;
google_ad_height = 600;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>

</div>
<p>
Ein Risotto kann man mit Gem&#252;se oder Meeresfr&#252;chten machen, mit Tomaten, Spargel oder feinem Speck. Doch gerade jetzt gibt es in den Superm&#228;rkten eine der besten Zutaten &#252;berhaupt g&#252;nstig zu kaufen: Wer die Augen offen h&#228;lt, der findet dort getrocknete Steinpilze, die Ernte des Herbstes. F&#252;r unser Risotto sind diese Pilze wie gemacht.
</p>
<p>
Das Risotto ist vom Wesen her eine deftige Angelegenheit. Man kann es als Hauptspeise servieren, oder auch als <em>Primo Piatto</em>, als Vorspeise. Im ersten Fall reicht dieses Rezept f&#252;r zwei Esser, im zweiten Fall f&#252;r vier. Wir brauchen:</p>
<p>• eine gro&#223;e Tasse Risotto-Reis, ca. 200 Gramm<br />
• zwei Schalotten<br />
• eine Handvoll getrockneter Steinpilze<br />
• ein kleines St&#252;ck Parmesan</p>
<p>Zuerst kommen die Pilze in eine Sch&#252;ssel mit lauwarmem Wasser, wo sie sich eine Viertelstunde oder l&#228;nger vollsaugen k&#246;nnen. Die Schalotten werden fein gew&#252;rfelt und in einem Topf in Oliven&#246;l anged&#252;nstet. Nach zwei bis drei Minuten kommt der Reis dazu und d&#252;nstet mit. Es knistert und duftet leicht und sieht einfach gut aus, wenn der Reis etwas glasig wird. Die Temperatur soll nicht zu hei&#223; sein – halbe Stufe. Weder die Zwiebeln noch der Reis d&#252;rfen dunkel werden.
</p>
<p>
Nun kommt Fl&#252;ssigkeit dazu. Je nachdem, was der Haushalt hergibt, kann das ein Kalbsfond sein oder aber Leitungswasser. Beides geht, aber die eine Variante ist nat&#252;rlich etwas feiner als die andere. Die Fl&#252;ssigkeit kommt schluckweise dazu. Immer so viel, dass der Reis weder vertrocknet noch in Fl&#252;ssigkeit schwimmt. Rund zehnmal gie&#223;e ich w&#228;hrend des Kochens nach, hier ein Schl&#252;ckchen, da ein Schl&#252;ckchen. Durch best&#228;ndiges R&#252;hren bekommt das Risotto langsam eine Seele, n&#228;mlich seine cremige Konsistenz.
</p>
<p>
Man kann inzwischen schon ein bisschen abschmecken, auch wenn der Reis noch ziemlich fest ist. Doch dabei ist Vorsicht geboten, denn Reis ist schnell versalzen und verzeiht nichts. Dann dr&#252;ckt man die Pilze aus, hackt sie in St&#252;cke und gibt sie auch in den Topf. Statt Leitungswasser gie&#223;t man jetzt das Einweichwasser der Pilze zum Reis. Man sollte darauf achten, dass sich unten in der Sch&#252;ssel manchmal etwas Sand ansammelt. Dort soll er auch bleiben!
</p>
<p>
W&#228;hrenddessen r&#252;hre ich und r&#252;hre immer weiter. Das ist sehr kontemplativ und eine sch&#246;ne T&#228;tigkeit. Man kann dabei zuschauen, wie der Reis zu einem Gericht wird. Langsam tastet man sich nun an den richtigen Geschmack heran: Ein wenig Wei&#223;wein passt sehr gut, oder auch ein Schl&#252;ckchen Sherry. Frischer Pfeffer geh&#246;rt ohnehin zu jedem guten Gericht, und all diejenigen, die ohne Kalbsfond kochen (dazu geh&#246;re auch ich), verwenden ein wenig gek&#246;rnte Br&#252;he, damit das Risotto genug Power kriegt.
</p>
<p>
Der Reis sollte am Ende nur noch einen leichten Biss haben, etwas fester als Pasta. Was <em>al dente</em> hier aber genau bedeutet, muss jeder f&#252;r sich selbst herausfinden. Bei mir stehen am Ende etwa 25 Minuten Kochzeit auf der Uhr. Nun kommt der letzte Trick: Man schaltet den Herd ab und r&#252;hrt  3 EL geriebenen Parmesan unter. Sein Schmelz adelt die Reiscreme, verleiht ihr einen zarten Glanz und hebt den Geschmack. In vielen Rezepten wird mehr K&#228;se genommen, aber das macht das Gericht wiederum zu schwer. Und jetzt schnell, schnell zu Tisch. Denn besser wird&#8217;s nicht!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.delidauerdienst.de/steinpilz-risotto/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gr&#252;nes Pesto</title>
		<link>http://www.delidauerdienst.de/gruenes-pesto/</link>
		<comments>http://www.delidauerdienst.de/gruenes-pesto/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 10:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Berchem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Übersicht]]></category>
		<category><![CDATA[Basilikum]]></category>
		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Pesto]]></category>
		<category><![CDATA[Soße]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kosmos-happa-happa.de/?p=95</guid>
		<description><![CDATA[[inspic=55,right,thumb]Menschen die Pasta nicht m&#246;gen sind eine seltene und liebenswerte Spezies. Ich sch&#228;tze sie, denn sie wollen Hauptgerichte, Desserts und Vorspeisen, keine Studentenk&#252;che, keine Kompromisse. Mein heutiges Pesto ist jedoch ein Kompromiss, denn ich musste …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://www.delidauerdienst.de/wp-content/uploads/2007/12/pesto-verde.jpg" alt="Gr&#252;nes Pesto" /></p>
<h6>Bild DD</h6>
<h1>Gr&#252;nes Pesto</h1>
<p><strong>Ein frisches Pesto ist schnell gemacht, aber trotzdem Hohe Schule. Denn die Zutaten sind edel und aromatisch. Diese feine So&#223;e adelt jede Nudel.</strong></p>
<p><dc>M</dc>enschen die Pasta nicht m&#246;gen sind eine seltene und liebenswerte Spezies. Ich sch&#228;tze sie, denn sie wollen Hauptgerichte, Desserts und Vorspeisen, keine Studentenk&#252;che, keine Kompromisse. Mein heutiges Pesto ist jedoch ein Kompromiss, denn ich musste ein bisschen tricksen, um es auf die Beine zu stellen. Dar&#252;ber werde ich hier jedoch nicht berichten, sondern allein davon, wie man es im Idealfall machen sollte. Auf dem Teller findet sich am Ende eine Portion Linguine, die nicht nur den Appetit stillt, sondern auch den Hunger nach Kr&#228;utern, Sommer und Energie. Eine sch&#246;ne Portion Aroma!</p>
<div style="float: left; margin: 4px 10px 4px 1px;" >


<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-3080053991576015";
/* mag, Skyscraper breit */
google_ad_slot = "9130279060";
google_ad_width = 160;
google_ad_height = 600;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>

</div>
<p>Das Nudelwasser habe ich schon aufgesetzt, wenn ich das Pesto vorbereite. Ich brauche Basilikum, ein sch&#246;nes St&#252;ck Parmesan, ein gutes, sanftes Oliven&#246;l (also nicht das Zeug, das ich zum Braten benutze), Pinienkerne und eine Zitrone. Dies ist wie gesagt die Idealform, viele Abwandlungen sind denkbar: andere Kr&#228;uter, anderer K&#228;se, anderes &#214;l …</p>
<p>Die Pinienkerne habe ich aus einem t&#252;rkischen Supermarkt, wo ein Glas 2,99 Euro kostet. An anderer Stelle zahlt man oft das doppelte, selbst f&#252;r kleinere Mengen. Dass sie so teuer sind, liegt daran, dass man Pinien nur alle zwei Jahre ernten kann. In der Industrie werden h&#228;ufig Sonnenblumenkerne verwendet. Die Werbestrategen begr&#252;nden das mit dem &#8220;besseren&#8221; Aroma, in Wirklichkeit geht es dabei jedoch einzig und allein um den Preis, denn Sonnenblumenkerne kosten nur ein Zehntel.</p>
<p>Zu den Kr&#228;utern: Basilikum ist eine sensible Pflanze, und vielleicht ist das auch der Grund, warum sie oft im Pflanztopf angeboten wird. Ich kaufe, wenn es geht nur die eingeschwei&#223;ten frischen Bl&#228;tter, denn ich frage mich, warum ich all diesen M&#252;ll mit nach Hause schleppen sollte. Ich als Stadtbewohner habe keinerlei Verwendung f&#252;r Pflanzt&#246;pfe und Blumenerde. Also m&#252;sste ich sie wegschmei&#223;en und das erscheint mir als v&#246;lliger Unsinn.</p>
<p>Ich gebe alle Zutaten in eine Sch&#252;ssel: den gewaschenen Basilikum, je mehr desto besser, drei streichholzschachtelgro&#223;e St&#252;cke K&#228;se, ein kleines Glas &#214;l, einen Spritzer Zitronensaft, eine sch&#246;ne Prise Salz und etwas Pfeffer, sowie eine Handvoll Pinienkerne. Das Ganze p&#252;riere ich nun gr&#252;ndlich und gebe noch einen Schluck &#214;l dazu, falls die Masse zu dick ist. Und das war es schon! Peng! Einfacher geht es nicht.</p>
<p>Nun gie&#223;e ich die fertigen Nudeln ab und vermische sie portionsweise auf den Tellern mit jeweils zwei L&#246;ffeln der gr&#252;nen So&#223;e. Oben drauf gebe ich noch ein paar Kerne und etwas geriebenen K&#228;se. F&#252;r meine verehrten Pastafeinde w&#252;rde ich das Pesto auf ein ged&#252;nstetes wei&#223;es Fischfilet streichen. Auch durch ein St&#252;ck Lammfleisch mit diesem Pesto w&#228;re mir ihre Liebe sicher. Vielleicht in einem anderen Leben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.delidauerdienst.de/gruenes-pesto/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Es gibt Reis</title>
		<link>http://www.delidauerdienst.de/es-gibt-reis-aber-besser/</link>
		<comments>http://www.delidauerdienst.de/es-gibt-reis-aber-besser/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 12:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Berchem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Übersicht]]></category>
		<category><![CDATA[Fond]]></category>
		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Risotto]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kosmos-happa-happa.de/?p=55</guid>
		<description><![CDATA[[inspic=58,right,thumb]Lange schon habe ich einmal richtig Risotto essen wollen, diesen cremigen Reis, der so viele Freunde hat. Das was ich hin und wieder in verschiedenen Restaurants vorgesetzt bekam, passte leider nicht mit meinen Vorstellungen von dem Traditionsgericht …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://www.delidauerdienst.de/wp-content/uploads/2008/02/risotto.jpg" alt="Risotto" width="430px" /></p>
<h6>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/tr1stero/">tr1stero</a></h6>
<h1>Es gibt Reis</h1>
<p>
<dc>L</dc>ange schon habe ich einmal richtig Risotto essen wollen, diesen cremigen Reis, der so viele Freunde hat. Das was ich hin und wieder in verschiedenen Restaurants vorgesetzt bekam, passte leider nicht mit meinen Vorstellungen von dem Traditionsgericht zusammen. Stets gab es das Risotto als Hauptgericht und sp&#228;testens nach dem sechsten Bissen kam Langeweile auf. Besonders das Vanille-Risotto, das mir im Belgischen Viertel in K&#246;ln einmal vorgesetzt wurde, war eine abwegige und schlecht gemachte Zumutung.
</p>
<div style="float: left; margin: 4px 10px 4px 1px;" >


<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-3080053991576015";
/* mag, Skyscraper breit */
google_ad_slot = "9130279060";
google_ad_width = 160;
google_ad_height = 600;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>

</div>
<p>
Also mache ich es selbst und mache mich gl&#252;cklich. Daf&#252;r schneide ich eine Zwiebel in feine W&#252;rfel, und gebe sie in einen Topf mit ein wenig Butter und Oliven&#246;l. Ich d&#252;nste sie weich und gebe kurz danach Risottoreis dazu, pro Person vielleicht eine halbe Tasse. Das ganze schmore ich f&#252;r ein paar Minute auf halber Flamme, bis der Reis richtig Hitze angenommen hat und die Masse glasig aussieht. Dabei r&#252;hre ich regelm&#228;&#223;ig alles gr&#252;ndlich durch. Nun gie&#223;e ich ein gutes Glas Fl&#252;ssigkeit an. Das kann alles m&#246;gliche sein – eine Br&#252;he, ein Schluck Wein oder hei&#223;es Wasser. Wie man sein Risotto aromatisieren will, h&#228;ngt vom eigenen Geschmack ab, und davon, was noch auf den Tisch kommt, ein Kalbsbraten oder ein Fisch zum Beispiel.
</p>
<p>
In meinem Fall gibt es Lammkeule. Also gie&#223;e ich Lammfond dazu, und nun verbringe ich die folgenden zwanzig Minuten mit R&#252;hren. Sobald die Fl&#252;ssigkeit vom Reis aufgesogen ist, gebe ich wieder Fl&#252;ssigkeit dazu. Dass mache ich solange bis der Reis weich ist. Er sollte etwas Biss behalten und sch&#246;n cremig sein. In der Zwischenzeit habe ich mit Salz und Pfeffer gew&#252;rzt und, um die Sache interessant zu machen, einen winzigen Schluck Essig dazu gegeben.
</p>
<p>
Nun ist das Risotto fast fertig. Ich kontrolliere die Konsistenz und gebe zuletzt noch ein Sch&#252;sselchen geriebenen Parmesan-K&#228;se dazu, den ich schnell und gr&#252;ndlich unterr&#252;hre. Das Ergebnis ist ein unbeschreiblicher Genuss, dem man wunderbare Aromen verleihen kann. Eine perfekte Beilage. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.delidauerdienst.de/es-gibt-reis-aber-besser/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

