Geil ist das neue billig

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Bild EDEKA

In dieser schönen Werbung macht sich die Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler den supergeilen Erfolg von Friedrich Liechtenstein zu eigen und setzt den Berliner Theaterschauspieler zur Werbung für EDEKA-Eigenmarken ein. Die Produkte sind gut, das Setting changiert zwischen stylisch und ironisch und der Sound ist natürlich mit dem Synthesizer gemacht, dazu ein halbes Dutzend Mädels, die ihre Choreografie vielleicht vom MDR-Fernsehballett mitgebracht haben. Damit setzt sich Edeka weiter vom “billig, billig, billig” der vergangenen zwei Jahrzehnte ab. Der Krieg gegen die Discounter war ohnehin nicht zu gewinnen. Stattdessen geht es jetzt ganz entspannt ums geile Produkt. „Sehr geiler Dorsch übrigens…“

(So viel Lässigkeit ist natürlich ostdeutsch. War nicht anders zu erwarten.)

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