Revolver – Let Go - Deli Dauerdienst
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    Bild Revolver/EMI

    Revolver, Let Go

    Ich hätte an dieser Stelle sehr gerne ein Video verlinkt, denn die Musik von Revolver ist wie gemacht für einen grauen Frühlingssonntag: unaufgeregt, dafür voller Kraft. Doch leider schlägt dem wohlmeinenden User auch hier die GEMA ein Schnippchen. Dennoch mache ich jetzt ein bisschen Promo, denn die Band kann ja nichts dafür, wer ihre Rechte verwaltet. Also zurück zur Musik, auch wenn es …

    Man könnte sagen: Seit den Beatles gibt es offenbar nichts Neues mehr. Denn auch bei Revolver dreht es sich um die Kleinform Song, um aufblühende Melodien, ein treibendes Motiv und den Versuch, der eigenen Gegenwart etwas Zeitloses abzutrotzen. Aber tatsächlich ist das doch schon eine ganze Menge, und gepaart mit der nötigen Portion Entschlossenheit erst recht selten zu finden.

    Die drei Jungs von Revolver (auch hier ist der Bezug zu den Beatles mehr als deutlich) kommen aus Paris – seit Jahren die beste Adresse, um erstklassige Songs zu machen (siehe Air, Phoenix, General Elektriks, Daft Punk). Siehe toben sich in den Harmonien aus, und vor allem hört man, dass sie viel proben. Das ist schon was anderes als der schnodderige Singer/Songwriter-Rock, mit dem sich deutsche Interpreten so gern zufriedengeben. Probiert’s doch mal bei Spotify, da kann man’s legal und gratis hören. Zumindest so lange, bis die GEMA wieder die Krise kriegt.

    Erschienen am 15. April 2012


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